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13.02.2012, 10:32 Uhr
CDU Stemwede besucht Friedhelm Ortgies im Landtag
Politische Gespräche und Teilnahme an Plenarsitzung
Mitglieder und Gäste der Stemweder CDU machten sich auf den Weg in die Landeshauptstadt Düsseldorf, um dort ihren Landtagsabgeordneten Friedhelm Ortgies zu besuchen und die Arbeit im Düsseldorfer Landtag näher kennenzulernen. Im Gespräch mit der Besuchergruppe diskutierte Ortgies über aktuelle politische Themen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen stand für die Besuchergruppe die Teilnahme an einer Plenardebatte auf der Tagesordnung. Dabei wurde auch die klassische Arbeitsweise eines Parlamentes deutlich. Im Anschluss an die Plenarsitzung trafen sich die Stemweder mit Friedhelm Ortgies zu einer Gesprächsrunde. Reinhard Grewe, Stemwedes Kämmerer im Ruhestand, thematisierte die aus seiner Sicht massive Benachteiligung ländlicher Kommunen wie Stemwede durch das neue Gemeindefinanzierungsgesetz. Vor allem kritisierte Grewe die ab 2014 geplante Abgabe solide haushaltender Kommunen an überschuldete Städte (Abundanzabgabe). Pressesprecher Frank Rabe sprach Friedhelm Ortgies auf die Finanzierbarkeit der EU-Wasserrahmenrichtlinie an, bei welcher die solidige haushaltenden Kommunen doppelt bestraft würden.
Der Rahdener Parlamentarier Friedhelm Ortgies ging auf alle Fragen und Themen seiner Gäste ein und betonte, dass die CDU-Landtagsfraktion in der Opposition aufmerksam darüber wache, welche Beschlüsse die Landesregierung treffe. „Leider trägt diese Politik eine andere Handschrift, als wir Christdemokraten sie uns oftmals wünschen“, schloss sich Ortgies der Kritik am Gemeindefinanzierungsgesetz an. Der Vorsitzende des Umweltausschusses bedankte sich für die lebhafte Diskussion und wünschte allen einen guten Nachhauseweg.
Der Rahdener Parlamentarier Friedhelm Ortgies ging auf alle Fragen und Themen seiner Gäste ein und betonte, dass die CDU-Landtagsfraktion in der Opposition aufmerksam darüber wache, welche Beschlüsse die Landesregierung treffe. „Leider trägt diese Politik eine andere Handschrift, als wir Christdemokraten sie uns oftmals wünschen“, schloss sich Ortgies der Kritik am Gemeindefinanzierungsgesetz an. Der Vorsitzende des Umweltausschusses bedankte sich für die lebhafte Diskussion und wünschte allen einen guten Nachhauseweg.



