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| 18.12.2009, 13:14 Uhr |
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Bildungspolitik verteidigt
CDU-Landtagsabgeordneter diskutiert mit JU
Hille-Holzhausen (mt/hn). Über Studentenproteste und Studiengebühren ging die Diskussion, die die Junge Union Hille jetzt mit dem CDU- Landtagsabgeordneten Friedhelm Ortgies aus Stemwede führte. Der Vorsitzende der Jungen Union im Mühlenkreis, Henning Vieker, äußerte sich positiv über diese Veranstaltung. Dass sich rund 40 junge Menschen eingefunden hätten, um mit einem Landtagsabgeordneten zu diskutieren, zeige, dass die Jugend den Kontakt zur Politik suche.
Hanna Hartmann, Gemeindeverbandsvorsitzende der Hiller CDU, sagte, dass es den Hiller Christdemokraten wichtig sei, mehr junge Menschen für die politische Arbeit zu gewinnen.
In dieser Legislaturperiode seien ein Ratsmitglied und ein Sachkundiger Bürger unter 30 Jahren in die Fraktionsarbeit mit eingebunden. In der Diskussion mit Friedhelm Ortgies standen die Studentenproteste und der Bildungsstreit im Mittelpunkt. Zu den Studentenprotesten sagte er, dass in NRW keine Regierung zuvor mehr für Familien, Jugend und Bildung getan habe als die jetzige. Vier neue Fachhochschulen seien gegründet und allein in Minden 500 neue Fachhochschulplätze eingerichtet worden.
Darüber hinaus hat die Landesregierung 7000 neue Lehrerstellen geschaffen. Ein weiteres Diskussionsthema war die Abschaffung der Studiengebühren. Hier gab der Landespolitiker zu bedenken, dass die Gebühren sozial gestaffelt seien, zur Verbesserung der Lehre und für eine stärkere Personalausstattung gesorgt hätten. Die Studiengebühren kämen den Studenten selbst zugute.
Mindener Tageblatt vom 18.12.2009 |
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